Jugendschutz

Die Schutzsoftware blockt den Zugang zu bestimmten Seiten und Inhalten. Meistens besitzt diese Software eine Liste der bestimmten Seiten bzw. Inhalten, die für Kinder unzugänglich sind.

Der Schutzfilter blockt Seiten die Keywords wie zum Beispiel "Sex". Mit dieser Software können sie auch andere Wörter wie "Tabac", "Drogen" oder "Gewalt" etc. filtern. In einigen Fällen besitzt der Haushalt nur einen Computer, der gemeinsam genutzt wird, von Kindern und Erwachsenen. Sie können dementsprechend auch zu bestimmten Zeiten diese Filter aktivieren, zum Beispiel in den Zeiten wo Sie arbeiten oder das Haus verlassen. Hierzu können sie auch ein Passwort erstellen, was verhindert, dass diese Zeitsperrung umgehen werden kann.

Einige Software kann auch die Weitergabe von persönlichen Information wie Name, Adresse und Telefon verhindern. Dies schützt Ihre Kinder und Sie vor Datenmissbrauch, Online-Betrug etc.

Was Sie auch bei der Installation der Software beachten sollten, ist, dass es auch möglich sein könnte, dass auch Seiten für Kinder gesperrt werden können, weil dort Keywords auftauchen, die Sie ausgesucht haben.

Des weiteren sollten Sie mit ihrem Kind über die Gefahren des Internets sprechen, insbesondere sollten Sie auch die Nutzungsgewohnheiten ihres Kindes beaufsichtigen, damit sie ihr Kind optimal schützen können.offer.


Weiter Tips zum Schutz Ihrer Kinder:

  • Erzählen Sie Ihrem Kind, dass es niemals Informationen über sich oder der Familie an Fremde, die sie online oder in Chatrooms antreffen, übergeben
  • Erinnern Sie Ihr Kind daran, dass es sehr einfach ist, sich als jemand anderes auszugeben. Die Person kann online in kürzester Zeit den Name, Alter und Geschlecht ändern um so, zum Beispiel, einfach an Ihr Kind ranzukommen
  • Bringen Sie Ihrem Kind bei, dass es sich niemals alleine mit neuen Online Kontakten treffen soll
  • Erzählen Sie Ihrem Kind darüber, dass es niemals Bilder von sich an Fremde weitergibt und dass Ihr Kind, wenn es Fotos mit sexuellem Inhalt oder ähnliches erhält, Sie darüber informieren soll
  • Lassen Sie Ihr Kind wissen, dass wenn sie auf sexuellen Inhalt oder ähnliches stoßen, Ihr Kind zu Ihnen kommen kann und Sie nicht wütend, sauer oder enttäuscht werden